Drive the Supply Chain
Wie können wir die Chancen aus der europaweiten Umstrukturierung und Verteilung der Wertschöpfungsketten beim OEM, Zulieferer und Dienstleister sowie aus den neuen konzeptionellen und technischen Möglichkeiten für prozessoptimierte Standards nutzen?
Zwei Trends schreien derzeit massiv nach Veränderungen in der Supply Chain. Dies ist zum einen die Erkenntnis, dass hocheffiziente Produktions- und Logistikprozesse sich auch im neuen Gesamteuropa aufbauen lassen. Dies ist auf der anderen Seite aber auch die Verfügbarkeit neuer Prozessmodelle, Methoden, Tools und Systeme, die Wertschöpfungketten einfach bewertbar machen und zu standardiierbaren prozessketten aufbauen lassen - intern in der Fabrik und extern über alle Prozesspartner.
Folgende Fragen dienten als Leitlinie für das Herbstforum Automotive Prozesse und IT 2007:
- Wie verändern die neuen Fahrzeugprodukte und Komponenten in der Supply Chain die Anforderungen und Konzepte?
- Wie müssen die Wertschöpfungsprozesse europaweit ausgerichtet und genutzt werden?
- Welche Standardprozesse werden die Logistik und Produktion künftig bestimmen?
- Wie kann Verschwendung in der Kette Endkunde-Sublieferant vermieden werden?
- Welche Konzepte sichern den Erfolg neuer und verteilter Supply-Chain-Services?
- Wie sieht das neue Methoden- und System-Portfolio für die Logistik aus?
- Was kann die Automobilindustrie von anderen Branchen lernen?
Der Tagungsband enthält die freigegebenen Vortragsfolien der Referenten vom fünften Herbstforum Automotive Prozesse und IT.
