OEM und Lieferant, Messeausgabe Automechanika, IAA
Inhalt
Stabile Fahrzeugproduktionszahlen in Europa, steigende Variantenvielfalt, kürzere Produktentwicklungszeiten, Wertschöpfungsverlagerung vom OEM auf den Zulieferer, steigende Anforderungen an Service, Qualität und Flexibilität gegenüber 1st und 2nd tier können nur durch stabile Lieferketten und intensive Kollaboration gemeistert werden, wenn die „Alternative“, nämlich der Aufbau von zusätzlichen Bestands- und/oder Kapazitätspuffern nicht gewünscht, weil nicht finanziert werden kann.
Bernhard Strömich beschreibt in dem Beitrag Ansatzpunkte und Maßnahmen, die, wenn konsequenz umgesetzt, hohe Einsparpotentiale für die beteiligten Unternehmen generieren können.
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